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Ein Außerirdischer berichtet von seiner Reise

Ratespiele sind bei alt und jung immer wieder gern gesehen. Meistens sorgen sie für große Lacher, sind interessant und die Zeit vergeht wie im Flug. Ein Geburtstagsspiel das für Kinder und Jugendliche aller Altersklassen sehr gut geeignet ist, heißt „Ein Außerirdischer berichtet von seiner Reise.“

Zu Beginn oder das Geburtstagskind bastelt sie am Vortag, werden Lose ausgeschnitten. Als Symbole können Kreise, Striche oder Zahlen benützt werden. Alle Lose haben das gleiche Symbol, außer einem. Wer das einzelne Los zieht, spielt den ersten Außerirdischen. Noch interessanter und lustiger wird das Spiel, wenn sich der Außerirdische verkleidet.

Alte Leintücher, Schals und Hüte von seiner Mutter oder weite Shirts finden sich immer. Die Kinder oder Jugendlichen können hier ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Der Außerirdische tritt vor und die anderen Gäste setzen sich im Halbkreis vor den Außerirdischen. Er war auf einer langen und weiten Reise, nun kommt er zurück und muss seiner Regierung Bericht erstatten. Er hat viele neue Dinge auf seiner Reise gesehen, weiß aber die Namen der Dinge nicht. Nun muss er sie so genau wie möglich beschreiben, so zum Beispiel:
Die Menschen dort haben ganz ein komisches Material auf dem Kopf und wenn sie in bestimmte Räume gehen, kommen sie anders wieder raus.“

Gemeint ist der Friseur und die anderen Kinder müssen es erraten. Die Umschreibung der einzelnen Geräte oder Tätigkeiten erfordert viel sprachliches Geschick und macht sehr viel Spaß.

Schatten raten – ein interessantes Spiel für einen Kindergeburtstag

Kindergeburtstage sind immer wieder ein Erlebnis. Lustige Kinder tollen durch das ganze Haus und können mit der Zeit schon anstrengend sein.

Umso wichtiger ist es, den Kindern ein abwechslungsreiches Geburtstagsfest zu bieten. Schnell wird es ihnen nämlich langweilig, wenn sie nicht entsprechend beschäftigt werden. Ratespiele hatten schon immer einen hohen Stellenwert auf einer Kindergeburtstagsparty.

Beim Raten werden die Kinder gefordert und es macht ihnen immer wieder großen Spaß.

Für dieses Spiel braucht man als erstes ein großes, weißes Leintuch. Dann verdunkelt man den Raum. Am besten ist es, wenn vorhandene Schalousinen runtergelassen werden. Vorher allerdings hängt man das Leintuch ein eine gespannte Leine auf oder hängt es an einen Türrahmen, wenn keine andere Befestigungsmethode möglich ist. Wenn der Raum dunkel ist, wird auf eine Seite des Leintuchs eine Tischlampe oder ein Strahler gestellt und eingeschaltet. Wenn man zwei Lampen besitzt, braucht die Lampe nicht ständig von einer Seite zur anderen gewechselt werden. Nun werden zwei Gruppen gebildet. Ein Kind stellt sich hinter das Leintuch, welches mit der Lampe angestrahlt wird.

Von dem Kind sind nur noch Schatten erkennbar. Die andere Gruppe muss nun erraten, welches Kind sich hinter dem Leintuch bewegt. Mädchen, die durch lange Haare sehr leicht zu erkennen sind, können sich die Haare hochstecken oder unter einer Kappe oder einem Hut verstecken. Jungen sorgen für Verwirrung, wenn sie sich eine Perücke auf den Kopf setzen. So kann man mit verschiedenen Utensilien den Gegner so richtig täuschen.

Auch ein Kopfkissen unter dem Shirt sorgt für eine andere Körperform und der Gegner hat es nun so richtig schwer mit dem Raten.

Wer bin ich

„Wer bin ich“ ist ein Frage, die sich meistens eher Menschen in Lebenskrisen stellen, dabei kann man „Wer bin ich“ auch in lustiger Form beantworten.

Für das Spiel „Wer bin ich“ braucht man nur einen Stift und ein paar Klebezettel. Alle Kinder, die „Wer bin ich“ spielen wollen, setzten sich im Kreis, danach verlässt das Kind, das bei „Wer bin ich“ beginnt, kurz den Raum.

 Die anderen Kinder überlegen sich jetzt eine berühmte Person und schreiben den Namen für „Wer bin ich“ auf einen Klebezettel. Wichtig ist, das alle in der Runde die Person kennen, vor allem die Person, die gerade bei „Wer bin ich“ dran ist. Nun wird das rausgeschickte Kind wieder in den Raum geholt und „Wer bin ich“ kann starten.

Der Klebezettel wird dem Kind dabei, ohne dass es ihn vorher sehen kann, an die Stirn geklebt. Durch Fragen, die nur mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden dürfen, muss nun die Antwort auf die Frage „Wer bin ich“ gefunden werden. Eines der Kinder notiert die Anzahl der mit nein beantworteten Fragen und nach zehnmal nein wird das Geheimnis gelüftet.

Nun kommt das nächste Kind bei „Wer bin ich“ dran. Am Ende werden die Anzahl der Neins ausgezählt und wer die wenigsten hat, ist der Sieger von „Wer bin ich“.

Das Spiel eignet sich für Kinder ab 6 Jahren, kann aber bis ins hohe Alter gespielt werden. „Wer bin ich“ eignet sich auch als Partyspiel bei Jugendlichen oder für Familienfeiern.

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