Popcorn

Einen Mordsgaudi macht die eigene Zubereitung von Popcorn, denn wenn die Maiskörner in der Pfanne erhitzt werden, blähen sie sich auf und fangen irgendwann an, als fertiges Popcorn in die Höhe zu springen. Diese, gerade für Kinder, besonders lustige Form des Kochens kann man mit einem Schwungtuch sowie ein paar Luftballons und Bällen auch nachspielen.
Gut ist es, wenn man als Spielleiter verschieden große Schwungtücher für „Popcorn“ hat, dann kann man sehr gut auf unterschiedliche Gruppengrößen reagieren. Die Kinder stellen sich am Beginn von „Popcorn“ am Rand des Schwungtuches auf und halten es gespannt in Hüfthöhe über dem Boden. Jetzt wirft der Spielleiter nach und nach „Popcorn“ in Form von Luftballons und Bällen auf das Schwungtuch. Durch Bewegung des Schwungtuchs wird die Temperatur des Herdes simuliert und desto höher die ist, desto mehr springen das „Popcorn“. Natürlich darf kein „Popcorn“ verloren gehen und die Kinder müssen ihre Bewegungen am Schwungtuch gut abstimmen. „Popcorn“ als Schwungtuchspiel kann auch für das Training der Koordination der Kinder genutzt werden, in dem der Spielleiter nur zwei bis drei Bälle einsetzt und die Kinder diese in der Luft zum Zusammenprall bringen müssen.

Spielen kann man „Popcorn“ auch mit richtigem Popcorn. Am besten nimmt man dazu ein kleinere rundes sauberes Tischtuch und weniger Kinder, legt das Popcorn in die Mitte und die Kinder müssen versuchen, das hochfliegende Popcorn mit dem Mund zu fangen. Allerdings landet dabei auch ziemlich viel auf dem Boden, dann hilft nur noch der Besen.

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