Schatzsuche draußen

Sind erst einmal alle zum Kindergeburtstag eingeladenen Kinder in der Wohnung und nehmen diese in Beschlag, ist Chaos schnell vorprogrammiert. Eine Schatzsuche draußen bietet eine gute Alternative.
Wichtig ist natürlich eine Schatztruhe für die Schatzsuche draußen. Einfach einen Schuhkarton mit Goldfolie bekleben und mit Süßigkeiten füllen. Fehlen darf natürlich bei der Schatzsuche draußen auch die Schatzkarte nicht. Diese mit etwas Asche und mit dem Feuerzeug abgebrannten Rändern besonders gut auf alt getrimmt werden. Bei der Schatzsuche draußen wird zunächst durch den Spielleiter eine Geschichte als Einführung erzählt, als Motto können zu Beispiel Piraten oder auch Indianer genutzt werden.

Die Schatzsuche draußen beginnt mit dem Öffnen der Schatzkarte, die Hinweise enthalten sollte wie Richtung, Anzahl der zu gehenden Schritt oder wichtige Punkte auf dem Weg. Alternativ kann eine Schatzsuche draußen auch als Schnitzeljagd gestaltet werden, dann wird über kleine Briefe oder Karten am Weg nur das erklärt, was bis zum nächsten Brief zu tun ist. Diese Form der Schatzsuche kann mit kleinen Aufgaben oder einem Quiz verknüpft werden. Tierspuren lesen, Bäume bestimmen, Rechnen oder einen Teil des Weges besonders leise gehen, sind bei der Schatzsuche draußen nur einige Möglichkeiten. Wenn sehr viele Kinder bei der Schatzsuche draußen mitmachen, können auch Teams gebildet werden, die die gleichen Aufgaben auf unterschiedlichen Wegen erfüllen.

Am Ende der Schatzsuche draußen ist das Finden des Schatzes natürlich das absolute Highlight. Die mit Süßigkeiten gefüllte Kiste sollte vor der Schatzsuche draußen vergraben, mit Tüchern bedeckt oder unter Laub versteckt werden. Die Schatzsuche draußen eignet sich für Kinder zwischen 4-12 Jahren, die Aufgaben und die Länge der Strecken sollten dem Alter angepasst werden.

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